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Work & Travel

Endlich mal arbeiten.

Wir verkaufen Innovationsprozesse. Dafür müssen wir selbst inspiriert sein und innovative Arbeitsweisen an den Tag legen. Deshalb schickt diffferent regelmäßig Kollegen zum Work & Travel – raus aus dem Alltag, weg vom Büro, hin zu neuen Impulsen und frischen Ideen.

Dinge sind schöner, wenn man sie teilt

Innovation passiert nicht am Schreibtisch

Normalerweise läuft es im Projektalltag ja so: Der Kunde kommt mit einer Anfrage auf uns zu und nach einem kurzen Machbarkeitscheck wird das Projektteam zusammengestellt. Die Auswahlkriterien beim Teaming: Kompetenzen, Kapazitätslage und - wann immer möglich – persönliche Passion. Und dann geht es los!

Klar, bei diffferent genießen wir den Luxus, für tolle Kunden mit wirklich spannenden Herausforderungen arbeiten zu dürfen. Aber mal ehrlich: Natürlich fehlt oft die Zeit, neben Projektdeadlines noch an innovativen Konzepten für den eigenen Laden zu arbeiten. Das ist nicht nur schade, sondern auch schädlich. Denn wie halten wir diffferent dann wirklich „different“? Um dem entgegenzuwirken, haben wir Work & Travel ins Leben gerufen. Der Gedanke dahinter ist denkbar einfach: Wirklich außergewöhnliche Ideen hat man selten am Arbeitsplatz, sondern in inspirierender Atmosphäre, wenn Zeit, Ort und die richtigen Leute zusammenkommen.

Einmal im Jahr fahren vier difffriends für sieben Tage an einen der spannendsten Orte Europas, um fernab des eigenen Schreibtisches Inspiration zu tanken und an einer selbst gewählten Challenge zu arbeiten. Nicht für Kunde, sondern für diffferent. Bewerben kann sich jeder mit einer groben Idee. Die Gruppe, deren Vorschlag am überzeugendsten ist, packt die Koffer und arbeitet eine Woche lang beim Work & Travel konzentriert und ungestört an ihrem Herzensthema –als temporäres Start-Up mit gesicherter Finanzierung.

Die Work & Travel-Zeit dient dazu, frei von Projektdruck aus der Idee ein belastbares Konzept zu spinnen – alle Hilfsmittel erlaubt. Einfach mal später mit der Arbeit anfangen oder das Büro ins Café nebenan verlegen? Kein Problem. Zwischendurch eine Sightseeing-Tour durch Zagreb, Pause am Strand oder Museum in Manchester? Einfach mal durch die neue Stadt bummeln und sich inspirieren lassen? Unbedingt. Das Format trägt nicht umsonst auch „Travel“ im Namen.

On Top gibt es die Garantie, dass die Ergebnisse der Woche nicht für die Tonne sind, sondern auch wirklich umgesetzt werden. Cool oder?

Mehr als Employer Branding – Work & Travel ist harte Arbeit

Wir würden lügen, wenn wir so täten, als sei das alles nur Urlaub und Spaß. Die Erfahrung aus zwei Runden Work & Travel zeigt, dass die Teams während der Reise und darüber hinaus extrem viel Zeit in die Arbeit an ihrer Idee investiert haben. Das Konzept ist schon beim Frühstück Thema und noch abends beim Drink der Gesprächsstoff, um den sich alles dreht. Mit Entspannung und Abschalten hat das nicht viel zu tun. Das Teaming ist immer freiwillig, aber auch das ist eine Herausforderung. Wer wortwörtlich 24/7 als Gruppe unterwegs ist, muss damit umgehen können, dass es auch mal knallt.

Zudem ist es mit dem Aufenthalt allein nicht getan. Auch wenn in einer Woche sehr viel passieren kann und die Teams hart an ihrer Idee arbeiten, reicht die Zeit doch nicht, um mit einem fertigen Ding nach Hause zu kommen. Das Ergebnis von Work & Travel ist ein erster Prototyp. Bis das Endergebnis steht, dauert es in der Regel noch eine ganze Weile. Das Resultat von Work & Travel 2015 ist erst Mitte 2016 in Form des Hotel Unicorn anfassbar geworden und an den Start gegangen. Dafür sind wir aber auch stolz wie Bolle auf unseren neuen Service Design Space, der bereits seine ersten Gäste beherbergt hat.

Work & Travel ist integraler Bestandteil unserer Innovationskultur. Diese eine Woche im Jahr trägt viel dazu bei, tolle Ideen zum Leben zu erwecken und erste Schritte hin zu verwertbaren Produkten zu gehen. Sie hilft, aus Kollegen ein echtes Team zu machen, dass sich voll und ganz für das eigene Projekt einsetzt. Im Ergebnis geht es nicht nur um ein neues Produkt oder einen neuen Service. Natürlich geht es auch darum, den difffriends etwas zurückzugeben. Und das funktioniert mit diesem Format im Zweifel besser, als mit noch einem Team-Event.

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