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Whitepaper: Bridging the Death Valley of Innovation

Von der Kunst, Innovationen erfolgreich zu aktivieren

Technologische Innovationen werden gerade gehypt, wie lange nicht. Tech-Shows wie die CES werden medial begleitet wie internationale Sport-Highlights. Doch wie schafft man den Sprung vom Hype zum Business Case? Von der Nische zur Breitenrelevanz? Vom Silicon Valley ins Bodetal im Harz?

Dinge sind schöner, wenn man sie teilt

Die Technik ist zunehmend bereit. Aber sind wir es auch?

Bahnbrechende Innovationen schicken sich an, in alle Lebensbereiche vorzudringen: Bildung, Gesundheit, Arbeit und Produktion sind nur einige davon.

Zum ersten Mal in der Geschichte können wir aus Science-Fiction Wirklichkeit werden lassen. Die Wirkvoraussetzungen neuer Technologien wachsen exponentiell. Wie beim Zinseszins. Oder bei Bakterien.

Bei Innovationen geht es immer weniger um die Frage der technischen Machbarkeit. Wir denken, in der menschlichen Machbarkeit liegt die Krux. 71 Prozent der Unternehmensentscheider nennen als häufigsten Grund für das Fehlschlagen einer Technologie einen unklaren Use oder Business Case – oder anders gesagt, dass der Konsument schlicht nicht erkennt, was ihm das alles bringen soll. Aus diesem Grund muss für 41 Prozent der Entscheider die menschliche Machbarkeit von Innovationen mehr in den Fokus rücken.

Bridging the Death Valley of Innovation

Viele Innovationen scheitern an dem Sprung vom Hype in die Breitenrelevanz. Der Knick im Hype Cycle, der direkt nach dem Hype kommt, ist bei F&E-Verantwortlichen als „Death Valley der Innovation“ gefürchtet. Bei Gartner heißt er „Tal der Enttäuschung“. Die hohen Erwartungen, die auf einer Innovation liegen, wenn sie noch in der Nische steckt, werden selten unmittelbar erfüllt. Als Hype-Thema und Magnet auf jeder Tech-Messe oder im Trend-Workshop eben noch gefeiert, folgt die bittere Erkenntnis: So richtig brauchen kann man es scheinbar doch nicht.

Fast alle Innovationen landen irgendwann im Death Valley. Das ist ganz normal. Die Frage lautet, wie lange man braucht, um wieder aus dem Tal herauszukommen. Wie schafft man den Sprung in die Massenrelevanz? Vom Berlin-Mitte-Hipster zu Otto-Normal.

Wir haben uns der Frage angenommen:
Was können Unternehmen tun, um es der breiten Masse zu erleichtern, technologiebasierte Innovationen anzunehmen und in ihr Leben zu lassen?

Unser Whitepaper „Bridging the Death Valley of Innovation – Innovationen erfolgreich aktivieren“, gibt Antwort auf diese Fragen.

Das Whitepaper steht hier kostenfrei zum Download bereit.

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